27.5.2017 – Wormser Zeitung

Wormser Dombauverein hat neue Homepage

WORMS – (red). Sieben Jahre nach der letzten größeren Überarbeitung waren die Internetseiten des Dombauvereins wieder in die Jahre gekommen. Neue Techniken halten Einzug, das Nutzerverhalten hat sich geändert und ändert sich weiter, es steigen die Aufrufe mit mobilen Geräten wie Tablets oder Mobiltelefonen stark.

Der Schwerpunkt der Darstellung liegt natürlich nach wie vor auf dem Dom. Viele Informationen sind hier zusammengetragen worden, werden auch weiterhin bewahrt und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Aber auch der Verein, seine Einbindung in die Pflege und Erhaltung im Inneren des Gotteshauses und seine bisherigen Leistungen werden dargestellt. Die Veranstaltungen des Vereins wie Weinmeeting, Domtafel oder Weihnachtskonzert sind inzwischen etabliert und fester Bestandteil des Terminkalenders für alle Freunde des Domes. Wichtiger als dies sind dann nur noch die zukünftigen Projekte, für die der Dombauverein Spender sucht, wie die neuen Glocken oder das Projekt Himmelsgeläut.

 Waren früher großformatige Bilder ein Problem bei der Internetdarstellung, ist dies durch neue Bandbreiten gelöst, sodass gute Bilder zum wichtigsten Gestaltungsmerkmal geworden sind. Hier konnte der Wormser Fotograf Stefan Weißmann (www.foto-genial.de) gewonnen werden, der eine ausdrucksstarke Serie geschossen hat und diese Bilder dem Verein zur Verfügung gestellt hat. Künftig sollen auch wechselnde Bilder zum Einsatz kommen.

Auch das erfolgreiche Projekt Dombausteine wurde übernommen. Dieses wird unverändert weitergeführt: Hier kann jeder für einen Stein im Ostchor des Domes die Patenschaft übernehmen oder verschenken. Der Pate erhält hierfür eine Urkunde, und „sein Stein“ wird im Internet entsprechend markiert.

Auch das Pressearchiv und die Veröffentlichungen des Vereins wurden komplett übernommen, sodass Veröffentlichungen bis zurück in das Jahr 2009 abrufbar sind und als kleines Vereinsarchiv dienen.

In einem neuen Gewand: So sieht die überarbeitete Homepage des Dombauvereins aus. Screenshot: vrm/ap