17.3.2012 – Wormser Zeitung

Von Johannes Götzen

Jetzt wird der Giebel verkauft

AKTION Dombausteine sind riesiger Erfolg / Erlös kommt vollständig der Sanierung zugute

Die „Dombausteine“ gehen weg wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln. Nachdem die Steine der Balustrade praktisch alle bereits vergriffen sind, wurde nun früher als erwartet das nächste Feld geöffnet. Nun werden die Steine im Giebel des Ost-Chores verkauft.

Es ist eine der jüngeren Ideen des Dombauvereines gewesen, und die Beteiligten freuen sich riesig über den Erfolg. So funktioniert’s: Im Internet sind die Galerie und jetzt neu der Giebel exakt abgebildet, tatsächlich ist dort originalgetreu Stein für Stein zu sehen. Von diesen kann man sich per Maus-Klick einen oder auch gerne mehrere aussuchen – und dann mittels Formular die Patenschaft für diesen Stein übernehmen.

Bei einem „normalen“ Sandstein kostet diese Patenschaft 50 Euro, bei besonderen Steinen oder bei den Säulen der Galerie (von denen noch ein paar zu haben sind) etwas mehr. Der Name des Paten wird auf Wunsch dann im Internet auf dem jeweiligen Stein eingetragen. Und natürlich erhält der Pate eine ansprechende Urkunde, die ihn als Paten ausweist.

Möglich wurde diese Aktion durch die exakte Vermessung des Domes, die für die laufende Sanierung notwendig war.

So konnte quasi als „Abfallprodukt“ die detailgenaue Zeichnung zunächst des Ost-Chors angefertigt werden. So exakt ist sie, dass der Pate, käme er denn an die Stelle heran, am echten Dom tatsächlich „seinen“ Stein identifizieren könnte. Die Einnahmen kommen zu hundert Prozent dem Dombauverein zugute.

Wie der ganze Internetauftritt wird auch der Teil der „Dombausteine“ von Klaus Ziehr betreut.

14.4.2011 – Wormser Zeitung

FREUDE ÜBER CHORGESTÜHL

Von Gunter Weigand
Karl Kardinal Lehmann dankt Dombauverein / Worms als Brennpunkt christlicher und jüdischer Kultur


Zum letzten Vortrag der Reihe „Krone der Stadt“ hatte der Erbacher Hof einen ganz besonderen Redner in den Wormser Dom geholt. Kein Geringerer als Karl Kardinal Lehmann referierte über die Geschichte des ehemaligen Bistums Worms, das im 19. Jahrhundert im Mainzer Bistum aufging.
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4.10.2010 – Wormser Zeitung

BESUCH FÜR DIE KIRCHENRATTEN

Von Gunter Weigand

DOMTAFEL Karnevalsvereine bestreiten vergnügliches Programm

Der Dombauverein besteht zwar schon seit elf Jahren, doch in diesem Jahr konnte man mit der zehnten Domtafel noch einmal ein Jubiläum feiern. Obwohl die Fastnacht noch nicht begonnen hat, stand das Rahmenprogramm diesmal ganz im fröhlichen Geist des Karnevals. Während auf der Bühne Wormser Karnevalsvereine für die Unterhaltung sorgten, bewirtete Andreas Kani die Gäste mit erlesenen Speisen. Dazu wurde Wein vom Weingut Schales in Flörsheim-Dalsheim kredenzt.
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1.10.2010 – Wormser Zeitung

Erster„Wormser Dom Cup“ mit 80 Teilnehmern großer Erfolg

(red). Der erste Wormser Dom Cup war ein riesiger Erfolg. Ab 9 Uhr kamen schon die ersten Golfer zum Einschlagen auf die Driving Ranch in Wattenheim, rund 80 waren es am Ende, darunter auch einige Schnuppergolfer, die die Gelegenheit nutzten, diesen Sport kennen zu lernen unter profesioneller Anleitung von Martin Rose. Iris Muth, Geschäftsführerin des Dombauvereines, selbst Golferin und Organisatorin des Turniers, und ihre fleißigen Helfer, das Ehepaar Löwer, hatten den Begrüßungsstand des Dombauvereins im Pavillon am Abschlag 1 aufgebaut. Dort konnten die Spieler Ihr Gastgeschenk, einen Golfball mit dem Domlogo, abholen.
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15.9.2010 – Wormser Zeitung

Entensuppe und Salbeitorte
Dombauverein-Vorstand kocht Köstlichkeiten

Dieses Jahr hatte Christoph Lösch, der „Kräuterpapst“ aus Abenheim, den Vorstand des Dombauvereins als Köche ins Weingut Klosterhof eingeladen. Leider musste die Veranstaltung wegen des widrigen Wetters ins Restaurant Klausenberg verlegt werden – aber trotz des Umzugs in eine andere Lokalität erfuhren die Gäste, wie zu Barockzeit geschlemmt wurde. „15.9.2010 – Wormser Zeitung“ weiterlesen

27.08.2010 – Wormser Zeitung

Chorgestühl in Gotteshaus ist fast fertig / Neue Projekt warten
Von Johannes Götzen

Es ist so gut wie fertig, nun fehlen wirklich nur noch ganz kleine Kleinigkeiten am Chorgestühl. Mit sichtlichem Stolz konnte Dr. Udo Rauch, Vorsitzender des Dombauvereins, den Mitgliedern des Kuratoriums berichten, dass damit in den zehn Jahren des Bestehens des Vereines für das barocke Ensemble im Ostchor insgesamt 800.000 Euro aufgebracht werden konnten. „27.08.2010 – Wormser Zeitung“ weiterlesen